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Wirkberichte - Wall-Drying Mauerentfeuchter
Wir geben Ihnen hier auszugsweise einige Wirkberichte aus den vergangenen Jahren wieder. Wir machen beim Verkauf unserer Produkte gegenüber unseren Kunden keine gesundheitlichen Aussagen und geben hier nur die Aussagen der Kunden, bzw. unserer Geschäftspartner wieder.
 
 

Wall-Drying Mauerentfeuchter
Wall-Drying ist eine Entwicklung, die sich jeder leisten kann, der grundfeuchte Bausubstanzen hat. Wir sehen darin auch eine Alternative oder Ergänzung zu anderen Entfeuchtungsmethoden.

 
S. S., 93339 Riedenburg, kauft im Oktober 2005 das Wall-Drying mit 20 Meter Radius. Ende November gibt Sie einen ersten Mail-Bericht: Heute möchte ich Ihnen über meine ersten positiven Erfahrungen über Ihre Mauerentfeuchtungsplatte berichten. Nach gut 4 Wochen hat sich der Modergeruch aus allen Kellerräumen vollkommen verändert. Er ist nicht mehr da. Ich bin hoch erfreut und werde weiter berichten. Ich habe zwar niemals die Wirksamkeit angezweifelt, allerdings geht nichts über die eigene Erfahrung, anstatt etwas nur vom Hören sagen zu glauben.
K. F., 85622 Feldkirchen, ich habe in unserem Haus ein Zimmer mit einem Einbauschrank über die gesamte Mauerbreite, dahinter ist die Mauer feucht, und es riecht muffig und stinkig. Etwa im Oktober 2004 habe ich das Wall-Drying im Dachboden aufgestellt, obwohl der Raum im Erdgeschoss liegt, es soll ja deutlich über der höchsten feuchten Stelle aufgestellt sein, nach etwa 3 Monten ist der muffige Geruch verschwunden, und zwar bis heute. Ob die Mauer trocken geworden ist, kann ich wegen des Einbauschranks nicht sagen.
K. J., 83539 Pfaffing, hatte das Wall-Drying bis Februar 2005 ein halbes Jahr zur Probe, er teilt mit: wir haben einen ehemaligen Bauernhof, Baujahr um 1700 mit Mischmauerwerk, auch Tuffgestein, 1997 und 1998 umgebaut, an der Nordseite des Hauses kam ein Sanierputz auf die ersten 2 Meter ab Boden. Um das Haus führt eine Gred, betonierter Weg direkt um die Hausmauer ums Haus herum. Oberhalb dieses betonierten Fußwegs um das Haus habe ich auf Anraten meines Putzers einen Dichtschlämmeanstrich aufgetragen. Bereits im ersten Sommer bröckelte dieser wieder ab und hinterließ nasse Flecken, diese sind jetzt nach einem halben Jahr mit der Platte Wall-Drying trocken, sodass ich einen neuen Sockelanstrich auftragen kann.
Im Herbst haben wir an der Nordseite eine neue Haustüre eingebaut, der Kern der Mauer bestand aus Vollziegeln und war noch feucht, der Putz, innen wie außen, war aber trocken.
Der Gewinn des Mauertrocknungsystems ist für mich, dass ich zumindest zum momentanen Zeitpunkt die Gred nicht wegreißen muss, um das Gebäude mit Dachpappe und Beton zu unterfangen.
Ein äußerst positiver Nebenaspekt: die Garagen stehen 15 Meter entfernt und wurden 1980 neu mit Fundament und Mauern, die auf Dachpappe gestellt sind, gebaut, die Garagen sind innen mit Kalk geweißt, hier war innen deutlich Salpeter in der Mauer zu erkennen, dieser scheint sich komplett zurückgezogen zu haben, die Mauer wirkt völlig trocken und muss nur noch getüncht werden.
S. S., 85764 Oberschleißheim, Heilpraktiker, kaufte im Oktober 2004 das Wall-Drying, weil er in Räumen wegen feuchten Mauern modrigen Geruch hatte. Schon nach wenigen Wochen war der modrige Geruch verschwunden und dies, obwohl die Mauer in Styropor eingepackt ist.
Naturkost B., 94447 Plattling, das Wall-Drying habe ich im März 2004 für meinen Naturkostladen gekauft. Unser Haus mit Laden ist etwa 100 Jahre alt. Die Mauern waren nicht extrem feucht, jedoch zog eine leichte Feuchtigkeit gut einen Meter die Wand hoch. Nach 3-4 Wochen nach Aufstellen des Wall-Drying merkte ich, dass die Raumluft frischer war. Die Wand begann von oben nach unten trockener zu werden. Nach etwa 4 Monaten war alles trocken. Das Wall-Drying wurde von Anfang an auf den Speicher gestellt.
Naturkost B., 94447 Plattling, da die Wirkung des Wall-Drying 20 Meter im Radius beträgt, liegt unser Ölkeller ebenfalls in dessen Wirkbereich. Da ich zeitlich mit Reparaturen etwas im Rückstand war, vielen mittlerweile im Ölkeller große Teile des Putzes ab, wegen der dort großen Feuchtigkeit. Auch hier wirkte das Wall-Drying hervorragend. Nach 4 Monaten war alles trocken. Ich besserte die defekten Putzstellen aus. Alles ist trocken und der neue Putz hält.
Naturkost B., 94447 Plattling, im August 2004 kauften wir ein kleines Häuschen zum Vermieten. Das Häuschen war sehr feucht, aber der Preis war in Ordnung. Ich wusste aus bisheriger Erfahrung, mit Wall-Drying bekomme ich das Häuschen trocken. Im September 2004, das Wall-Drying stand bis dahin etwa 4 Monate, zog die Mieterin ein. Bis dahin waren schon etwa 80% der Bausubstanzen getrocknet. Selbstverständlich waren zur Renovierungszeit Tag und Nacht die Fenster und Türen offen. Auch die neue Mieterin hat weiter gut gelüftet.
Naturkost B., 94447 Plattling, Ende September 2004 konnte ich im Keller des Häuschens beobachten, wie der Fußboden, bestehend aus Vollziegelsteinen, trocken wurde. Das Häuschen ist wunderbar trocken geworden.
Naturkost B., 94447 Plattling, im Oktober 2004 habe ich an eine Kundschaft ein Wall-Drying verkauft. Sie erzählte mir, dass auch sie richtig sehen konnte wie alles trocken wurde. Sie ist sehr zufrieden.
B. L., 85386 Eching, Juni 2003, ich habe jetzt den Wall-Drying seit einem halben Jahr und kann die erfreuliche Mitteilung machen, dass mein Schimmelpilz im Schlafzimmer sich zurückgebildet hat. Ein großes Lob für diese wirklich gute Erfindung.
F. R., 84088 Neufarn, teilte 2002 nach 3monatiger Aufstellung des Wall-Drying mit, ich bedanke mich herzlich für das Bereitstellen des Wall-Drying. Ich denke, dass sich die Feuchtigkeit in unserer Kirche schon verbessert hat, die Kirche ist nicht mehr so feucht.
S. F., 94496 Ortenburg, kaufte 2001 ein Wall-Drying für seine feuchten Stallungen. Nach einigen Wochen gingen die Wasserflecken in den Mauern nach unten in Richtung Erdboden. Nach etwa 5 Monaten stabilisierte sich der Trocknungszustand auch bei Regen.
S. F., 94496 Ortenburg, das Wohnhaus roch muffig und modrig. Es lag im Radiusbereich des Wall-Drying, der hauptsächlich für die Trocknung der Stallgebäude angeschafft worden war. Der modrige Geruch verschwand völlig.
S. M., 84571 Reischach, kaufte 2001 ein Wall-Drying. Die Mauer eines Anbaus war grundfeucht. Nach Aufstellen der Platte wurde die Mauer innerhalb von etwa 3 Monaten ganz trocken. Die Mauer ist bis heute trocken geblieben. Auch die Mauer in der Küche, die ebenfalls einen ca. 1,5 Meter im Durchmesser grundfeuchten Fleck hatte, wurde ganz trocken.
B. W., 84098 Hohenthann, stelle 2001 das Wall-Drying in einem Stallgebäude ohne Tiere mit Gewölbe auf, die Grundfeuchte war nach oben gezogen. Nach Wochen war die Bausubstanz trockener. Andere Trocknungsmaßnahmen wurden begleitend durchgeführt.
M. A., 84347 Pfarrkirchen, kaufte 2000 von Terra Energetic ein Wall-Drying . Sein betonierter Keller war so feucht, dass die Luftfeuchtigkeit an Flaschen und Gläsern kondensierte. Nach 3 Monaten kondensierte die Luftfeuchtigkeit nicht mehr an den Flaschen und Gläsern und der Keller roch besser und wurde trockener.
S. K., 84503 Altötting, bekam 2000 ein Wall-Drying . Die Diele, mit Holz verkleidet, hatte einen dumpfen Mief. Nach Aufstellen des Wall-Drying besserte sich die Luft, es roch nicht mehr miefig. Ein Blick auf die Mauern war wegen der Holzverkleidung nicht möglich.
H. R., 84307 Eggenfelden, stellte 2000 das Wall-Drying auf. Durch das Gerät verbesserte sich die feuchte Außenwand des Badezimmers. Da es sich um einen Anbau handelte, der nicht unterkellert war, zog bei Regen von unten Feuchtigkeit nach oben. H. R. ist mit dem Ergebnis des Wall-Drying zufrieden.
Prof. DDr. Ing. M. G., E-35100 Maspalomas, Gran Canaria/Espania, auf Grund der zeitweise extremen Wetterbedingungen auf Gran-Canaria, Stürme und Überschwemmungen, im Nov. 2005 und Anfang des Jahres 2006 bildeten sich im Badezimmer meines Apartements an den Wänden Feuchtigkeitsflecken, was sonst nie der Fall war. Nach Aufstellen des Wall-Drying Mauerentfeuchters trockneten die Wände innerhalb von etwa 3 Wochen und blieben trocken trotz neuer Unwetter. Ich beglückwünsche Sie zu diesem Produkt.
A. Sch., A-4820 Bad Ischl, berichtet über das Mauerentfeuchtungs- gerät WALL-DRYING, Berichtszeitraum März bis August 2006, das im Pfarrhof St. Elisabeth in S. aufgestellt ist. Die Bausubstanz hat eine Reduktion von ca. 10 – 14 % der Oberflächen Mauerfeuchte in 6 Monaten erreicht. Aufgrund des sehr nassen Monats August sind die äußerlichen Bedingungen zur Nachmessung annähernd gleich mit der Zeit der Aufstellung am 09.03.06.
Da es sich bei dem Raum um einen Kellerraum handelt, der zumal schlecht belüftet ist, betrachte ich dieses Ergebnis als durchaus sehr zufriedenstellend für den kurzen Zeitraum.
Bericht nach 10 Monaten: starke Verminderung des muffigen Geruchs, Laminatboden hat sich wieder gelegt, Salzausblühungen im Sockelbereich deuten auf eine verstärkte Verdunstung des Wassers hin. Das bedeutet, dass das Wasser im oberen Wandbereich absinkt.
G. W., 47623 Kevelaer, hier der versprochene Bericht zur weiteren Verwendung. Leider sind keine Fotos gemacht worden. Kirchenmauern wieder trocken! Bei diesem Objekt handelt es sich um die 1450 im gotischen Stil erbaute Pfarrkirche St. Antonius in Kevelaer. Die integrierte Urkirche zeigte in den letzten Jahren immer deutlicher aufsteigende Kapillarfeuchte an. Dies wurde sichtbar über den Sockelleisten und an den etwa 1 Meter dicken Säulen. Dort wurde nach Probebohrungen vor ca. einem Jahr ein hoher Feuchtigkeitsgehalt gemessen. Diese Aufbruchstellen sind nach der Sichtung durch einen Sachverständigen wieder verputzt worden. Im Mai 2006 kam die Trocknungsplatte muro-san (identisch mit Wall-Drying) zum Einsatz. Sie wurde im kleinen Glockenturm der alten Kapelle deutlich über den höchsten feuchten Stellen aufgestellt.
Im Dezember 2006, also nach ca. 9 Monaten, konnte an den Säulen und Sockelleisten keine Feuchtigkeit mehr gemessen werden. Auch die verputzen Stellen waren hell und eindeutig abgetrocknet. Die dicken gemauerten Säulen sind augenscheinlich von oben nach unten abgetrocknet.
G. W., 47623 Kevelaer, D.P.P., Italien, wir besitzen ein Haus am Meer in Lido di Camaiore, nördlich von Pisa. Feuchtigkeit aus dem Boden steigt in die Wände. In der sechsmonatigen Winterzeit ist das Haus nicht bewohnt. Die Luftfeuchtigkeit ist dann sehr hoch und das Haus nicht belüftet. Die feuchten Wände haben nicht die Möglichkeit abzutrocknen. Ich habe die Platte, muro-san (identisch mit Wall-Drying) im ersten Obergeschoß aufgestellt und muss sagen, dass bis heute absolut keine Feuchtigkeit an den Wänden zu sehen ist. Auch Salzausblühungen oder irgendwelche Flecke sind nicht zu erkennen. Die Wände sind trocken wie nie zuvor. Ich kann mir die Wirkweise nicht erklären, trotzdem muss ich sagen, dass das Gerät da oben stehen bleibt. Wir haben trockene Wände!
G. W., 47623 Kevelaer, H.U., 47551 Bedburg-Hau, mit dem Einsatz der Trockenplatte sind meine Kellerräume erheblich trockener geworden. Die Platte habe ich auf dem Dachboden positioniert. Ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden und würde es wieder kaufen.
G. W., 47623 Kevelaer, L.G 04828 Altenbach, besitzt ein ca. 130 Jahre altes Haus aus Felssteinen mit Lehm und Ton gebaut. Die ca. 80 cm dicken Wände saugten sich mit der Zeit durch aufsteigende Feuchtigkeit voll. In den Wohnräumen herrschte muffiger, unangenehmer Geruch. Das muro-san (identisch mit Wall-Drying) war höher aufgestellt als die höchste feuchte Stelle. Nach etwa 8 Monaten trocknen die feuchten Wände immer mehr und nach unten hin weiter ab. Ich erwarte in den kommenden Monaten eine vollständige Trockenlegung der dicken Wände. Ich bin sehr zufrieden.
G. D., 22880 Wedel HH, Geschäftspartner von Terra Energetic, teilt mit: W. P. aus Ratekau bei Lübeck hatte große Probleme in seinem Haus mit aufsteigender Feuchtigkeit. Die Wall-Drying Platte wurde über der höchsten feuchten Stelle platziert, nach gut 10 Wochen war die Feuchtigkeit so gut wie aufgelöst, heute herrscht im Haus ein sehr gutes Klima.
G. D., 22880 Wedel HH, Frau G.E. aus Hardmarschen in der Nähe von Itzehoe hatte Feuchtigkeitsprobleme im Haus, Schimmel in der Speisekammer, feuchte Wände, starke Feuchtigkeit im Haus allgemein. Nach gut 8 Wochen, bei guter Belüftung, waren die ersten Schimmelflecken ausgetrocknet und nach etwa 10 Monaten ist das gesamte Haus wieder in einem trockenen Normalzustand.
S. S., 93339 Riedenburg, Geschäftspartnerin von Terra Energetic, teilt im Juni 2006 mit: bezüglich des Wall-Drying Systems, das am 28.11.05 bei meinem Kunden zur Aufstellung kam, kann ich sagen, dass der Kunde sehr zufrieden ist. Er teilte mir mit: jetzt kann ich unsere Kleidung wenigstens im Keller lassen, ohne dass sie anfängt zu stinken.
S. S., 93339 Riedenburg, heute möchte ich Ihnen über meine eigenen positiven Erfahrungen über das Mauerentfeuchtungssystem Wall-Drying bei mir im Haus berichten. Nach gut 4 Wochen hat sich der Modergeruch aus allen Kellerräumen verflüchtigt. Er ist nicht mehr da. Ich bin erfreut und werde weiter berichten. Ich habe zwar niemals die Wirksamkeit angezweifelt, allerdings geht nichts über die eigene Erfahrung anstatt etwas nur vom Hörensagen zu glauben.
E. H., 83362 Surberg/Lauter, hiermit sende ich Ihnen die Wall-Drying Platte zurück und möchte mich aufs Herzlichste für die freundliche kostenlose Überlassung bedanken. Die feuchten Stellen an der Außenwand sind verschwunden. Bemerkt werden darf, dass durch ein Unwetter Wasser eingedrungen war und wir von der Terra Energetic „Nothilfe“ geleistet haben.
 
In eigener Sache:
Nach Ablauf der Probezeit schreiben wir unsere Kunden an und bitten um einen Bericht per Mail oder Fax. Wenn das Wall-Drying Gerät innerhalb der Probezeit nicht zurückgegeben wurde, dürfen wir vom Erfolgsfall ausgehen. Dennoch bekommen wir von den meisten Kunden keinen Bericht, obwohl wir nur um einen „Fünfzeiler“ bitten.
Unser Service ist vollkommen unaufdringlich. Wir liefern Wall-Drying per Post und erkundigen uns erst nach Ablauf der Probezeit beim Kunden nach dem Erfolg.
Kostenaufwändige Anfahrten, Besprechungen, Bohrungen, Messungen, Bilddokumentationen vor Ort gibt es bei uns nicht. Dadurch unterscheiden wir uns von einigen anderen Unternehmen mit ähnlicher Technologie. Ein Preisvergleich lohnt sich immer!
 
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